Background
Wer ist Hanna Falk?
Hanna Falk kam 2014 zu GridHaul, als die Firma vom Nischen-Anbieter zum festen Saison-Partner mehrerer Rennteams wuchs und die kaufmännische Steuerung nicht mehr nebenbei laufen konnte. Zuvor hatte sie sechs Jahre als Controllerin in einem mittelständischen Speditionskonzern gearbeitet und dort gelernt, wie man Transportkosten bis auf die letzte Kilometerpauschale nachvollziehbar macht. Danach führte sie vier Jahre die kaufmännische Abteilung eines Messebau-Dienstleisters und kennt seitdem das Auf und Ab eines projektgetriebenen Geschäfts mit extremen Saison-Spitzen. Diese Mischung aus Logistik-Zahlen und Event-Rhythmus passt genau auf das, was GridHaul jeden Rennkalender neu leistet.
Hanna ist gründlich, aber nicht bürokratisch — sie will verstehen, wofür eine Zahl steht, bevor sie sie freigibt. In hektischen Triple-Header-Wochen bleibt sie der ruhige Pol, der auch um Mitternacht noch eine Zoll-Kaution korrekt verbucht, ohne die Nerven zu verlieren. Sie fragt gern nach dem Warum hinter einem Prozess und ist die Erste, die eine liebgewonnene Excel-Tabelle in Frage stellt, wenn sie zu viel Handarbeit kostet. Kolleginnen und Kollegen schätzen, dass sie schlechte Nachrichten früh und klar ausspricht, statt sie schönzurechnen.
Heute ist Hanna die kaufmännische Leiterin, bei der alle Fäden zusammenlaufen: Saisonverträge mit den Teams, Abrechnung der reisenden Crew und die finanzielle Absicherung der Carnet-Vorgänge. Sie arbeitet eng mit CEO Sandra Okafor an der Jahresplanung und mit Personalreferentin Greta Paulsen an den Reise- und Arbeitszeitthemen der Crew. Von Hermes erwartet sie vor allem eines: dass der Agent ihr die immer gleichen Fleißarbeiten abnimmt — Belege sortieren, Abweichungen vorfiltern, Reports vorstrukturieren —, damit ihr kleines Team den Kopf für die echten Entscheidungen frei hat. Für Hanna ist KI kein Selbstzweck, sondern ein Weg, die kaufmännische Kontrolle auch bei doppelter Rennlast zu behalten.